Folgende Abkürzungen und Begriffe finden Sie u.a. auf unserer Website.
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| A-GPS |
Assisted-Global Positioning System, unterstütztes globales Navigationssystem, ein Verfahren zur schnelleren GPS-Positionsbestimmung durch den Einbezug von Hilfsdaten aus dem Mobilfunknetz. Es kombiniert dabei das Prinzip der GSM-Ortung mit der GPS-Navigation. |
| Bluetooth |
Bluetooth ermöglicht eine kostenlose Funkverbindung zwischen zwei Geräten ohne Sichtkontakt im Umkreis von ca. 10 Metern aufzubauen, um Daten auszutauschen. Vereinzelte Geräte können sogar Daten über 100 Meter Distanz austauschen. |
| CDMA |
Code Division Multiple Access ist ein Multiplexverfahren, das die gleichzeitige Übertragung verschiedener Datenströme auf einem gemeinsamen Frequenzbereich ermöglicht. |
| CLI/CLIP |
Calling Line Identification (Presentation), Rufnummernanzeige beim Angerufenen. |
| COLP |
Connected Line Identity Presentation, zeigt dem Anrufer, welche Nummer sein Anruf entgegennimmt (nur bei Umleitungen interessant). |
| Combox |
Virtueller Anrufbeantworter von Swisscom. |
| CSD |
Circuit Switched Data, Datenverbindungsart, die standardmässig für WAP und Internet per GSM verwendet wird. |
| Dual-SIM |
Mobiltelefon, welches die Fähigkeit besitzt, zwei SIM-Karten gleichzeitig aufzunehmen. Gewisse Geräte können mit Hilfe von zwei Sende-/Empfangseinheiten gleichzeitig in zwei GSM-Netzen Gespräche führen, bei anderen ist der Betrieb nur abwechslungsweise möglich, da nur eine Sende-/Empfangseinheit zur Verfügung steht. |
| Dualband |
Ein Dualband-Gerät kann über zwei Frequenzbereiche kommunizieren. In der Schweiz erhältliche Geräte arbeiten meist mit 900 und 1800 MHz, Europa-, Amerika- und Asien-taugliche mit 900 und 1900 MHz. |
| EDGE/E-GPRS |
Enhanced Data rates for GSM/Global Evolution, auch E-GPRS genannt, eine Datenübermittlungstechnologie, welche auf dem bestehenden GSM-Netz aufbaut und dreimal schnellere Datenübertragung als mit GPRS gewährleistet. |
| EFR |
Enhanced Full Rate, Zusatz zur Steigerung der Gesprächsqualität |
| EGSM |
Enhanced Global System for Mobilecommunications, Erweiterter Globaler Standard für mobile Telekommunikation (erweiterter Frequenzbereich). |
| EMS |
Enhanced Messaging Service, um Bilder (einfarbig, maximal 1024 Pixel, Bildsequenzen möglich) und Töne (drei Oktaven und maximal 80 Noten) erweiterte SMS-Funktion (siehe SMS) |
| Galileo |
Galileo ist das weltweite, satellitengestützte Navigationssystem der ESA und der EU, welches Ende 2013 weltweit betriebsbereit sein soll. |
| GLONASS |
Globalnaja Nawigazionnaja Sputnikowaja Sistema, Globales Navigations-Satelliten-System, ist das weltweite, satellitengestützte Navigationssystem des russischen Verteidigungsministeriums. |
| GNSS |
Globales NavigationsSatellitenSystem, allgemeiner Begriff für ein System zur Positionsbestimmung und Navigation auf der Erde und in der Luft durch den Empfang von Satellitensignalen. |
| GPRS |
General Packet Radio Service, paketvermittelte Datenübermittlungstechnologie im GSM-Netz. |
| GPS |
Global Positioning System, eigentlich NAVSTAR-GPS, ist das weltweite, satellitengestützte Navigationssystem des US-Verteidigungsministeriums. |
| GSM |
Global System for Mobilecommunications, Globaler Standard für mobile Telekommunikation |
| HSCSD |
High Speed Circuit Switched Data, leitungsvermittelte Datenübermittlungstechnologie im GSM-Netz (veraltet). |
| HSDPA |
High Speed Downlink Packet Access, eine schnelle Datenübermittlungstechnologie, welche auf dem UMTS-Netz aufbaut und im Gegensatz zu HSUPA beim Herunterladen hohe Geschwindigkeiten erlaubt. |
| HSOPA |
High Speed OFDM Packet Access, auch Super 3G oder LTE genannt, Nachfolger von UMTS, der sich in noch Entwicklung befindet. |
| HSPA |
High Speed Packet Access, eine schnelle Datenübermittlungstechnologie in beide Richtungen, welche auf dem UMTS-Netz aufbaut. |
| HSUPA |
High Speed Uplink Packet Access, eine schnelle Datenübermittlungstechnologie, welche auf dem UMTS-Netz aufbaut und im Gegensatz zu HSDPA beim Hinaufladen hohe Geschwindigkeiten erlaubt. |
| HTML |
HyperText Markup Language, textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks auf Web-Seiten. |
| IEEE |
Institute of Electrical and Electronics Engineers, eine weltweite, gemeinnützige, technische Berufsorganisation mit Mitgliedern in mehr als 150 Ländern. Der IEEE ist bekannt für seine Konferenzen, Normungsgremien und als Verlagshaus auf den Gebieten Computerdesign, Biotechnologie, Telekommunikation, Leistungselektronik, Luft- und Raumfahrt. |
| IMEI |
International Mobile Equipment Identity, international einmalige Erkennungsnummer für Mobilgeräte und Zubehör. Abrufbar bei Handys mit der Eingabe von *#06# |
| Info-Kiosk |
Informationsservice von Sunrise via SMS |
| Infoservice |
Informationsservice von Swisscom via SMS |
| IrDA/Infrarot |
InfraRed Data Association, Infrarot ermöglicht eine kostenlose Verbindung zwischen zwei Geräten mit Sichtkontakt im Umkreis von wenigen Metern aufzubauen, um Daten auszutauschen. |
| J2ME/Java |
Java (2 Micro Edition), Plattform, welche es möglich macht, mobile Geräte mit aufwändigen Programmen und Spielen auszustatten. |
| LBS |
Location Based Services, ortsabhängige Dienste (Informationen) |
| LTE |
Long Term Evolution, auch Super 3G oder HSOPA genannt, Nachfolger von UMTS, der sich in noch Entwicklung befindet. |
| M-Commerce |
Handel (E-Commerce) übers Mobiltelefon. |
| mailbox |
Virtueller Anrufbeantworter von Sunrise. |
| MMS |
Multimedia Messaging Standard, Nachrichtenstandard der GPRS bzw. UMTS voraussetzt. Das versenden von Bildern und Videos, Sprache und Melodien ist durch MMS von Handy zu Handy bzw. von Handy zu E-Mail möglich. |
| Multiplexverfahren |
Multiplexverfahren sind Methoden zur Signal- und Nachrichtenübertragung, bei denen mehrere Signale zusammengefasst und simultan übertragen werden. Oft werden verschiedene Multiplexverfahren kombiniert, um eine höhere Nutzung zu erreichen. |
| Natel |
Nationales AutoTELefon. Das erste Mobiltelekommunikationsnetz in der Schweiz entstand Mitte der 1970-er Jahre und war ab 1978 mit analoger Sprachübertragung (NATEL A) in Betrieb. Es wurde 1983 durch NATEL B abgelöst; NATEL C löste dieses 1987 ab. 1992 wurde mit NATEL D das erste rein digitale Mobilfunknetz nach GSM-Standard eingeführt. |
| onebox |
Virtueller Anrufbeantworter von Sunrise. |
| Orange Info |
Informationsservice von Orange via SMS. |
| OrangeBox |
Virtueller Anrufbeantworter von Orange. |
| PIN |
Personal Identification Number, persönliche Identifikationsnummer für die SIM-Karte (Schutz vor Diebstahl). Nach dreimaliger Falscheingabe ist der PUK gefragt. |
| PIN 2 |
Personal Identification Number 2, persönliche Identifikationsnummer für den Teilbereich der SIM-Karte, der das Kosten-, Zeit- und Sicherheitsmanagement enthält. Nach dreimaliger Falscheingabe ist der PUK 2 gefragt. |
| Prepaid-System |
Man bekommt keine Monatsrechnung sondern zahlt im Voraus. Nachladen kann man mit Kredit- oder Nachladekarten oder per Codes (je nach Anbieter), die man auf verschiedene Weise käuflich erwerben kann. |
| PUK |
Personal Unblocking Key, persönlicher Entsperrcode für den PIN, nach zehnmaliger falscher Eingabe ist die SIM-Card unbrauchbar. |
| PUK 2 |
Personal Unblocking Key 2, persönlicher Entsperrcode für den PIN 2, nach zehnmaliger falscher Eingabe ist die SIM-Card teilweise unbrauchbar. |
| Push-to-Talk |
Mit Push-to-Talk ausgerüstete Mobiltelefone können ähnlich wie Funkgeräte genutzt werden. Um ein Gespräch mit einer oder mehreren Personen gleichzeitig zu führen, genügt es, eine Taste gedrückt zu halten und zu sprechen. Vergleichbar mit einem Funkgerät hören alle Teilnehmer das Gespräch, sprechen kann aber immer nur eine Person aufs Mal. |
| Quadband |
Ein Quadband-Gerät kann über vier Frequenzbereiche kommunizieren. Die Geräte arbeiten mit 850, 900, 1800 und 1900 MHz und sind somit Europa-, Amerika- und Asien-tauglich. |
| Roaming |
Der Ausdruck Roaming kommt von to roam (engl. wandern). Roamingabkommen sind für Reisende sehr wichtig, die im Besitz eines Handys sind, denn sie erlauben das Mobiltelefonieren im Ausland mit der eigenen SIM-Karte und Rufnummer. |
| SAR |
Spezifische AbsorptionsRate, Mass, wieviel der Sendeleistung eines Mobiltelefons an das menschliche Gewebe im Kopfbereich abgegeben wird. Je geringer der SAR-Wert ist, desto geringer ist auch die Strahlenbelastung beim Telefonieren. |
| SGML |
Standard Generalized Markup Language, Vorgänger und Urpsrung des HTML |
| Short ID/Short Number |
Eine Short ID oder Kurznummer (Short Number) kommt häufig beim SMS-Versand an einen Dienstanbieter zum Einsatz. Sie erleichert beim Versenden eines SMS bzw. MMS den Versand, da lediglich eine drei- bis fünfstellige Empfängernummer eingetippt werden muss. Sie ist dementsprechend auch leichter zu merken. |
| SIM (-Card) |
Subscriber Identity Module, SIM-Karte (goldiger Chip), Herz des Mobiltelefons, das alle Informationen für den Netzanbieter zum Betrieb sowie die eigene Nummer und teilweise Telefonbucheiträge und Kurznachrichten enthält. |
| SIM-lock |
Subscriber Identity Module-lock, aktivierte Sperre im Handy zur Einschränkung des Betriebs auf ein bestimmtes Netz oder Land. Die Sperre kann vom Netzbetreiber oder Hersteller (gegen Gebühr) aufgehoben werden. |
| SMIL (-Datei) |
Synchronized Multimedia Integration Language, XML-basierende Beschreibungssprache, die Präsentationsinformationen für ein MMS definiert und in einer eigenen Datei steht, die einem MMS beigefügt wird (je nach Handytyp und Hersteller auch optional). |
| SMS |
Short Message System/Service, Kurzmitteilungssystem bzw. -service. Eine normale Kurzmitteilung umfasst 160 Zeichen, eine extralange ein Vielfaches von 160. |
| Spam |
Unerwünschte SMS/MMS-Nachrichten und Anrufe werden als (Mobile Phone) Spam analog den unerwünschten E-Mails bezeichnet. Spam ist ein Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung. |
| SSL |
Secure Socket Layer, Vorgänger von TLS, bietet die Möglichkeit, den Datenverkehr durch Verschlüsselung gegen fremdes Abhören zu sichern. |
| TLS |
Transport Layer Security, Nachfolger von SSL, bietet die Möglichkeit, den Datenverkehr durch Verschlüsselung gegen fremdes Abhören zu sichern. |
| Touchscreen |
Unter Touchscreen wird ein berührungsempfindlicher Bildschirm verstanden. |
| Triband/Tripelband |
Ein Triband-Gerät kann über drei Frequenzbereiche kommunizieren. Die bei uns erhältlichen Geräte arbeiten meist mit 900, 1800 und 1900 MHz und sind somit Europa-, Amerika- und Asien-tauglich. Es gibt auch Modelle, welche mit 850, 1800 und 1900 MHz arbeiten. |
| UMTS |
Universal Mobile Telecommunications System, auch kurz 3G genannt, Standard der dritten Generation für die drahtlose Kommunikation, die die Datenübermittlung stark unterstützt. |
| W-LAN/Wireless LAN |
Wireless-Local Area Network, drahtloses Netzwerk im 2 oder 5 GHz-Band. Sogenannte Hotspots oder Access Points ermöglichen den teilweise kostenpflichtigen Zugang zum Internet. |
| W3/W3C |
World Wide Web (Consortium), kurz W3 oder W3C genannt, ist das Gremium zur Standardisierung der Techniken des WWW. |
| WAP |
Wireless Application Protocol, Kommunikationsprotokoll für mobile, drahtlose Geräte. Es basiert wie das Internet auf IP-Technologie und ist unabhängig von der Funkschnittstelle. Inhalte werden mittels Wireless Markup Language (WML) dargestellt. |
| WCDMA |
Wideband CDMA (WCDMA) ist ein CDMA-Verfahren, bei dem das zu sendende Signal stark gespreizt wird, so dass es eine grössere Bandbreite einnimmt und somit weniger störanfällig wird. |
| WML |
Wireless Markup Language, wird bei WAP-Seiten eingesetzt und nach und nach durch XHTML abgelöst. |
| WTLS |
Wireless Transport Layer Security, Sicherheitsstandard für den M-Commerce. |
| XHTML |
eXtensible HyperText Markup Language, XML-basierte Weiterentwicklung von HTML. XHTML ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks. |
| XML |
eXtensible Markup Language, rein textbasierend, Grundlage für HTML, XHTML und WML und aus SGML hervorgegangen. |
| yalloBox |
Virtueller Anrufbeantworter von yallo. |
| 3G |
3rd Generation, dritte Mobilfunkgeneration (UMTS) |
| 3GPP |
3rd Generation Partnership Project, Zusammenschluss von Herstellern und Organisationen, die an der Entwicklung technischer Spezifikationen und an der organisatorischen Umsetzung zukünftiger UMTS-Spezifikationen beteiligt sind. |